inRead auf dem Prüfstand – Branding vs. Nutzerakzeptanz

Akzeptanzstudie zu Outstream Video Advertising

Outstream Video Advertising besticht durch garantierte Sichtbarkeit und revolutionäres Branding. Studien belegen die Effizienz solcher Bewegtbild-Formate, die außerhalb des Videostreams inmitten von redaktionellem Content platziert werden – dort, wo dem Videoclip die ungeteilte Aufmerksamkeit der User zukommt.

Wie allerdings wird diese neue Art Werbung vom Konsumenten wahrgenommen?

Das inRead-Format wird in die Struktur des Artikels eingebunden.

Das inRead-Format wird in die Struktur des Artikels eingebunden.

Effizienz gleich Akzeptanz?

Traditionelle Instream-Videoformate, die aufdringlich sind und dem Rezipienten häufig aufgezwungen werden, haben in Sachen Nutzerakzeptanz deutlich einstecken müssen. User-initiierte Outstream-Bewegtbild-Formate wie das inRead von Ebuzzing & Teads versprechen derweil erhöhte Nutzerfreundlichkeit. Ebuzzing hat in Kooperation mit der Hochschule Fresenius nachgeforscht, ob das bei den Usern auch so ankommt: 1000 deutsche Internetnutzer zwischen 14 und 75 Jahren wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Befragung um Ihre persönliche Einschätzung gebeten.

inRead hält, was es verspricht

Die Ergebnisse sind eindeutig. 80 Prozent und damit die deutliche Mehrheit der Befragten empfinden das inRead-Format nicht als störend. Bis zu 60 Prozent sehen darüber hinaus sogar einen Mehrwert in dieser Werbeform. In Sachen Effizienz sprechen die Ergebnisse für sich: Bis zu 91 Prozent Markenerinnerung gehen einher mit einer Durchsichtsrate von bis zu 46 Prozent.

Fazit? Das Outstream-Format ist von Seiten der Nutzer hoch akzeptiert und verbindet revolutionäres Branding mit maximaler Nutzerakzeptanz.

Die folgende Infografik zeigt alle Ergebnisse im Überblick:

Die Ergebnisse auf einen Blick

Die Ergebnisse auf einen Blick

Zum Download hier entlang.

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